Johannes Wildner in Gars: Große (Freiluft-)Oper – unplugged! 17.7. – 9.8.

„Es wird ein opulentes und großartig ausgestattetes Renaissance-Drama “, skizziert Intendant Johannes Wildner die neue Produktion der Oper Burg Gars, "Don Carlo", die am 17. Juli Premiere hat. Wildner, auch Dirigent der Freiluft-Festspiele in Gars am Kamp, unterstreicht: „Wir spielen in Gars ganz ohne elektronische Verstärkung – Orchester und Sänger klingen in der wunderbaren Akustik der Burg Gars vollkommen natürlich. Ein ebenso seltenes wie beeindruckendes Klangerlebnis, zumal wir für Don Carlo ein hervorragendes, internationales Sänger-Ensemble gewinnen konnten, auf das jedes große Opernhaus stolz wäre!“ Tickets und Infos unter www.operburggars.at

Gender Screening mdw : Diskussion mit Johannes Wildner – 9. Juni

Warum ist der Gender Gap im Dirigierberuf nach wie vor – insbesondere im deutschsprachigen Raum und bei großen Orchestern – so auffallend groß? Ausgehend vom persönlichen Werdegang und der Berufskarriere der Dirigentin und des Dirigenten, die an der mdw studiert und abgeschlossen haben, wird über den Genderkontext des Berufes diskutiert. Es geht um die historische Entwicklung wie auch den Status Quo der Studienrichtung Dirigieren – Orchester-, Chor- und Korreptionsdirigieren unter besonderer Berücksichtigung der Kategorie Gender/Geschlecht. Mit Johannes Wildner diskutiert u.a. die Dirigentin Lin Liao, Dirigent Marko Hribernik, Matthias Naske (Wiener Konzerthaus),  Anke Steinbeck (Musikwissenschafterin),  Mark Stringer (Institut für Musikleitung, mdw). 

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Aufzeichnung: Johannes Wildner mit dem BBC Concert Orchestra – 3.6.

Anlässlich von Luciano Pavarottis 80. Geburtstag (12.10.1935) gestaltet die britische BBC ein Programm mit einer Reihe seiner größten Hits. Für diese Aufzeichnung, die in der Sendung „Friday Night is Music Night“ auf BBC2 ausgestrahlt wird, dirigiert Johannes Wildner das BBC Concert Orchestra. (Ausstrahlung im Oktober 2015).

 

Letzte Vorstellung: Undine mit Johannes Wildner am Dach der Wiener Staatsoper - 4.+13.6.

Großen Applaus gab es für die Inszenierung von Albert Lortzings  „Undine“ unter der musikalischen Leitung von Johannes Wildner (Regie: Alexander Medem), die zum letzten Mal am  4. (11 Uhr) und 13. Juni (15 Uhr) im Kinderopernzelt der Wiener Staatsoper gezeigt wird. Damit geht auch die Ära der „Kinderoper“ auf dem Dach der Wiener Staatsoper zu Ende. Alle Kritiken finden Sie hier.

 

 

Live im Studio: Johannes Wildner in "Rubato" auf Radio Stephansdom – 28.5.

Auf der Burg Gars sind seit Beginn seiner Intendanz zwar die meisten Steine auf den anderen geblieben - aber programmtechnisch, inhaltlich und optisch hat sich in der Sommeropernproduktion so ziemlich alles verändert, was veränderbar ist . Was  sich Johannes Wildner für "Don Carlo 2015" vorgenommen hat, welche Rolle hierbei die neue und außergewöhnliche Bühnenkonstruktion spielen wird und aus wem sich das hochkarätige Ensemble zusammensetzt: Darüber berichtet Wildner am Donnerstag, 28. Mai 2015,  von 12.07 bis 13 Uhr als Gast von Christoph Wellner in "Rubato" auf Radio Stephansdom. Mithören können Sie hier.

 

Wildner präsentiert Ensemble 2015 der Oper Burg Gars

„Ich freue mich sehr, dass es uns auch heuer wieder gelungen ist, Sängerinnen und Sänger mit großer Erfahrung und internationaler Reputation nach Gars zu holen, um hier im Kamptal quasi eine Künstlerkolonie zu bilden, die in den Sommermonaten ein Bindeglied zwischen der Bevölkerung dieser alten Kulturlandschaft und den Meisterwerken der Opernliteratur darstellt“, so Intendant Johannes Wildner. Es ist ihm gelungen, ein ganz besonderes Debüt für Don Carlo zu initiieren. Alle Informationen finden Sie auf der Webseite der Oper Burg Gars.

 

 

Johannes Wildner dirigiert Ravel, Berlioz und Roussel in Hongkong – 1.+2.5.

Wieder zu Gast bei einem der bedeutendsten Orchester in Asien ist Johannes Wildner, der mit dem Hongkong Philharmonic Orchestra  „Harold en Italie“ von Berlioz, die „Rapsodie Espagnole“ von Ravel und von Roussel “Bacchus et Ariane“ gibt.

Foto (c) Fuyou

 

 

 

Johannes Wildner zu Gast bei "Intermezzo" auf Ö1 – 26. 4.

Zu Gast in der Ö1-Sendung "Intermezzo" am Sonntag, 26. April, 11.50 Uhr,  ist Johannes Wildner, Dirigent von Albert Lortzings "Undine", der neuen Kinderoperproduktion der Wiener Staatsoper und Intendant der "Oper Burg Gars". In der Sendung mit Susanna Dal Monte berichtet Wildner, der Dirigieren, Violine und Musikwissenschaft in Wien und in Italien studiert hat und Mitglied der Wiener Philharmoniker war, über seinen Zugang zur Musik, seine Tätigkeit als Dirigent, als Universitätsprofessor für Dirigieren an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien und über seine Intendanz beim aufstrebenden Festival "Oper Burg Gars". Den Live-Stream zur Sendung gibt es hier und wer die Sendung verpasst hat, kann sie hier nachhören.

Die Presse: Johannes Wildner über deutsche Romantik und der Müll der NS-Ideologie

Johannes Wildner, Dirigent der „Undine"-Premiere im Kinderzelt auf dem Staatsopern-Dach, hat sich für Die Presse Gedanken über Lortzing gemacht, über die Aktualität der Oper und die Möglichkeit, Musiktheater für Kinder und Eltern gleichermaßen spannend zu gestalten. Ein Protokoll seiner Überlegungen.

 

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Premierenkritiken: Johannes Wildner dirigiert „Undine“ an der Wiener Staatsoper – 18.4.

„Schulze, Regisseur Alexander Medem sowie Dirigent Johannes Wildner haben ganze Arbeit geleistet (…) Ein Genuss“, so der Kurier über das Debüt von Johannes Wildner in Undine. Und die Presse: „Dirigent Johannes Wildner präsentiert mit dem ausgezeichneten Bühnenorchester der Staatsoper eine moderne, flotte Lesart der Partitur." Die APA (Austria Presseagentur) hält fest: „Alexander Medem inszeniert Albert Lortzings Undine (...) als dunkelbuntes Märchen mit Tiefgang. (...) Vom rechten Rand der Zuschauertribüne breitet sich der Klangkosmos des klein gehaltenen Orchesters aus, das unter der Leitung von Johannes Wildner in klaren Linien den Ton vorgibt. Viel Lob gibt es auch von News: „ (...) brachten Dirigent Johannes Wildner und Regisseur Alexander Medem Ideales." Und der Standard schreibt: „Die Inszenierung von Alexander Medem ist so charmant wie kurzweilig geraten (...) Dirigent Johannes Wildner koordiniert das Bühnenorchester der Staatsoper geschickt (...)."

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News-Clipping: „Weltumspannender" Johannes Wildner im Interview mit „Die Presse"

Im Interview mit Wilhelm Sinkovicz von „Die Presse", berichtet Johannes Wildner unter anderem über die Festspiele Gars und Wiener Zeitgenossen in China. Auszug: Johannes Wildner ist einer jener österreichischen Musiker, die überall Karriere machen, nur nicht zu Hause. Als ehemaliges Mitglied der Philharmoniker hat es der Dirigent offenbar doppelt schwer. Nach vielen Auftritten und CD-Aufnahmen als Walzer-Kapellmeister mochte man dem Dirigenten kaum „höhere“ Aufgaben zutrauen. Dabei hat er in Leipzig mehr als ein Dutzend Opernproduktionen einstudiert und als symphonischer Dirigent nicht zuletzt in Deutschland und England ein breites Repertoire erarbeitet und als CD eingespielt. Den gesamten Artikel lesen Sie hier.

 

Johannes Wildner: Zebe, Tschaikowski und Schumann mit dem Symphonischen Orchester Maribor – 26.2.

Mit Demetrij Žebres „Svobodi naproti“ (Embracing Freedom), Tschaikowskis „Variationen über ein Rokoko-Thema, op. 33“ und Robert Schumanns 3. Symphonie in Es-Dur, op. 97, „Rheinische“, gastiert Maestro Johannes Wildner in der Union Hall in Maribor. Es spielt das Symphonische Orchester Maribor, als Solistin ist Karmen Pečar Koritnik am Violoncello zu hören.

Johannes Wildner gibt „Russisches Intermezzo“ im deutschen Hof – 13.2.

Beim sechsten Konzert der Hofer Symphoniker am 13. Februar dirigiert Maestro Johannes Wildner Werke von Rachmaninoff (Romanze und Scherzo, Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-Moll op. 18 ) und Schostakowitsch (Symphonie Nr. 15 A-Dur op. 141).

 

 

Konzerte: Johannes Wildner mit dem Taiwan Philharmonic in Taipei und dem Mozarteum Orchester Salzburg – 6.11. + 9.11.

Beim Gleich nach seinem Konzert mit dem Beethoven-Orchester in Bonn Ende Oktober mit Mendelssohn, Braunfels und Schumann, dirigiert Johannes Wildner am 06.11 ein an "Highlight" reiches gemischtes Programm beim Taiwan Philharmonic Orchestra: Werke von Verdi bis Tschaikowsky, Dvorak und Strauss sollen auch in Taiwan neue Publikumsschichten erschließen. Danach geht es mit dem Mozarteum-Orchester Salzburg zu zwei Konzerten (09.11., 13.00 und 17.00) in der Frauenmünster-Kirche in Zürich, bei denen Haydns "Sinfonia Concertante" für Violine, Violoncello, Oboe und Fagott mit OrchesterB-Dur Hob. I:105 und Beethovens 7. Symphonie auf dem Programm stehen.

 

 

China-Premiere! Johannes Wildner dirigiert Rouses „Alberich“ und Mahler in Beijing – 8.2.

Es ist eine besondere Premiere: Zum ersten Mal wird am 8. Februar in China Christopher Rouses „Der gerettete Alberich“ gegeben. Unter der musikalischen Leitung von Johannes Wildner spielt das China Philharmonic Orchestra neben der Symphonie Nr. 1 von Mahler das Werk des meistgespielten amerikanischen Komponisten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, das den Zwerg Alberich nach der Götterdämmerung schildert. „It helps to know that Rouse has a knack for outlandish gestures, a deep and abiding love of rock 'n' roll, a competitive obsession with getting orchestras to play louder than they ever have in the past, and a sense of humor. Alberich (…) is a riot, in more ways than one“, so die L.A.-Times über die „Fantasie“ des Komponisten. Neben Johannes Wildner führen auch Dirigenten wie Leonard Slatkin, Christoph Eschenbach oder Leif Segerstam Rouses Werke auf.

Foto (c) Foyou

Johannes Wildner dirigiert wieder die Klassik-Hits in St. Pölten und im Musikverein – 26./27.1.

Eine Hitparade der klassischen Musik mit klingenden Köstlichkeiten, die zum Fasching passen: Johannes Wildner dirigiert den Streifzug des Tonkünstler-Orchesters durch die witzige Welt der Orchestermusik. Zu hören sind im Festspielhaus St. Pölten und im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins unter anderem Stücke aus dem Hause Strauß, Berlioz, Khatchaturian.



Das Wiener Johann Strauss Orchester auf 32. Japan-Tournee mit Johannes Wildner – 3.-12.1.

Es ist bereits die 32. Tournee, die das Johann Strauss Orchester und die 6. unter Maestro Johannes Wildner durch Japan führt. Neben mehreren Konzerten in Tokio stehen außerdem Niigata, Fukuoka, Kumamoto, Osaka, Yokohama auf dem Tourneeplan.

 

 

 

 

Zwei neue CD-Einspielungen mit dem BBC Concert Orchestra

Johannes Wildners Leidenschaft, sich für vergessene Musik einzusetzen und sich und andere zu begeistern,  führt immer wieder zu erstaunlichen Resultaten.  Nach dem großen Erfolg der ersten Einspielung von Werken des deutschen Komponisten Walter Braunfels mit dem BBC Concert Orchestra (Dutton Records) erscheint im Jänner Volume 2 mit Braunfels’ frühen  Symphonische Variationen  über ein altfranzösisches Kinderlied op.15, der Suite von „Der Gläserne Berg“ op.39 und der Sinfonia Brevis op.69. Ebenfalls im Jänner erscheint Wildners Aufnahme mit Werken des amerikanischen Komponisten Charles Löffler.

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Johannes Wildner dirigiert das Neujahrskonzert in Sankt Gallen – 1.1.

Mit einem Überraschungsprogramm mit Werken von Johann Strauss und anderen startet Maestro Johannes Wildner in St. Gallen in das neue Jahr. Es spielt das Sinfonieorchester St. Gallen, moderiert wird das Konzert, das um 17 Uhr beginnt, von Bruno Riedl. Begleitend dazu wird aufgrund des positiven Echos vor zwei Jahren im TV Ost-Schweiz eine zweite Dokumentation gezeigt, in der Wildner „sein Wien“ präsentiert. Die Filme können Sie hier ansehen: Beitrag 1  und Beitrag 2.  

Aktuelle Kritik: Symphonie Nr. 1 und 6 von Johann Nepomuk David

Voll des Lobes zeigt sich die internationale Musikzeitschrift Le Diapason über die CD "Johann Nepumuk David, Symphonie Nr. 1 und 6", die Johannes Wildner mit dem ORF-RSO Orchester Wien eingespielt hat: "... Emmené à la perfection par Johannes Wildner, brucknerien estimé, l'orchestre restitue avec naturel l'esprit de cette musique inédite. La lisibilité des lignes d'une polyphonie toujours dense est impeccable, la clarté des plans sonores parfaite, et les timbres notamment des bois joliment individualisés."

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Video

Termine

26. Dezember 2018 - 15. Januar 2019

Wiener Johann Strauss Orchester

Asien-Tournee (China, Japan, Taiwan)
Werke der Strauss Familie

 

 

25. und 26. Januar 2019

Laxenburger Schlosskonzerte

Webern-Kammerphilharmonie

 

29. März 2019, 19:30 Uhr

Freiheitshalle Hof, Festsaal
Hofer Symphoniker

N. W. Gade: Im Hochland op. 7

W.A. Mozart: Konzert für Horn und Orchester Nr. 4 Es-Dur KV 495 (Marc Gruber, Horn)
C. Nielsen: Symphonie Nr. 6 Sinfonia semplice

 

5./6./7. April 2019, 19:30
Kronach - Kreiskulturraum, Hofer Symphoniker

Glasunow, Alexander : Der Winter aus "Die Jahreszeiten", op. 67
Glasunow, Alexander : Der Frühling, op. 34
Hummel, J. N. : Konzert für Trompete und Orchester Es-Dur
Haydn, Josef : Konzert für Trompete und Orchester Es-Dur
Haydn, Josef : Symphonie Nr. 82 C-Dur

 

22. Mai 2019, 19:00 Uhr

Deutsches Haus, Flensburg

Sønderjyllands Sinfonieorchester gemeinsam mit dem
Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchester
Mahler: Symphonie Nr. 6

 

23. Mai 2019, 19:00 Uhr

Konzertsaal im Alsion, Sonderborg

Sønderjyllands Sinfonieorchester gemeinsam mit dem
Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchester
Mahler: Symphonie Nr. 6

 

18. Juli 2018, 20.00 Uhr

Oper Burg Gars - Premiere

L.V. Beethoven: Fidelio
weitere Vorstellungen:

20., 23., 25., 27. Juli 2019
1., 3., 6., 8. 10. August 2019